Hommage à Paul Klee

 

Ein Konzert für Paul Klee: Er orientierte sich an Bach, vergötterte Mozart und spielte selbst hervorragend die Geige.

Er war mit Paul Hindemith, Belà Bartòk und Arnold Schönberg befreundet, ging aber auf Distanz zur Dodekaphonie, die ihm zu konstruiert, zu rational und zu wenig musisch erschien.

Paul Klees grosse Leidenschaft galt der Oper; er war Stammgast im Opernhaus und ausgezeichneter Kenner des gesamten klassischen und romantischen Opernrepertoires.

Musikalität war eines der entscheidenden formgestalterischen Kriterien in seinem gestalterischen Gesamtwerk, seinem künstlerischen Denken, sowie seinen pädagogischen und theoretischen Schriften.

 

Paul Klee hat die ursprünglich rein musikalischen Begriffe „Polyphonie“ und „Rhythmus“auf die Bilder der Kunst übertragen.

 

Gesamtdauer ca. 75 Minuten:

 

J.S. Bach (1685 – 1750)

Chaconne BWV 1004 in einer Fassung für Streichquartett

 

Paul Hindemith (1895 – 1963)
Streichquartett In Anlehnung an Nr. 4, op. 32 Johann Sebastian Bach

 

Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791)

Streichquartett C-Dur „Dissonanzenquartett“ KV 465

 

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